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Crowdinvesting für Immobilienprojekte – mit Kensington Crowd Zugang zu attraktiven Projekten mit hohen Renditen erhalten


veröffentlicht am 21.06.2019 von Kensington Crowd


Immobilien-Crowdinvesting ermöglicht es einerseits Projektträgern Immobilienprojekte mittels einer zeitgemäßen Kapitalquelle zu finanzieren und gestattet es andererseits Investoren alternativ Geld anzulegen.

Was genau ist eigentlich Crowdinvesting bzw. Crowdfunding?

Crowdinvesting ist eine moderne Finanzierungsform, die Geldgeber und –nehmer üblicherweise mittels Onlineplattformen zusammenführt. Die aus den englischen Wörtern Crowd und Investing zusammengesetzte Bezeichnung Crowdinvesting steht für den Umstand, dass eine größere Zahl Privatpersonen (auch Schwarmfinanzierung) die Finanzierung von Projekten unterschiedlicher Art übernimmt. Hierbei kann es sich nicht nur Immobilienprojekte, sondern zum Beispiel auch um soziale Projekte, Startups oder Konsumwünsche handeln. Die jeweils erforderliche Summe resultiert aus vielen kleinen Beträgen, die der Schwarm beziehungsweise die Crowd aufbringt.

Investing ist eine spezielle Art der Finanzierung: Die Anlage des Geldes erfolgt nachhaltig. Jeder Investor stellt Geld aus dem Grund der zu erwartenden Rendite zur Verfügung. Das heißt, dem Investment stehen monetäre Werte in Form von Immobilien oder Beteiligungen an Unternehmen gegenüber, die einen Gewinn oder eine Art Einkommen für den Geldgeber verheißen. In erster Linie sichert der Finanzierungsnehmer dem Investor Zinsen zu, die diesen für das eingegangene Risiko der Geldanlage entschädigen. Letztlich ergeben sich die tatsächlich zu erzielenden Erträge aus dem jeweiligen Projekt- oder Unternehmenserfolg. Zwar ist der Investor an dem Erfolg oder Misserfolg des Unternehmens/Projekts finanziell beteiligt, hat aber kein Mitspracherecht bei geschäftlichen Entscheidungen, da es sich um keine gesellschaftsrechtliche Beteiligung handelt.

Was ist Crowdinvesting für Immobilien?

Das Crowdinvesting für Immobilien zielt ausschließlich auf Investitionen im Immobiliensektor ab: Gemeint sind dementsprechend Geldanlagen, die sich auf Gebäude (fertiggestellt oder noch nicht) und Grundstücke unterschiedlicher Art beziehen können. Da die Finanzierungsbeträge für einzelne Objekte zumeist eher niedrig ausfallen, bietet sich für Kleinanleger eine gute Möglichkeit der Investition. Dank der online zur Verfügung gestellten Projektbeschreibung kann sich jeder potenzielle Geldgeber über das ausgewählte Objekt eingehend informieren. Ein wesentlicher Vorteil für Anleger bei Crowdinvesting gegenüber Immobilienfonds sind die nicht anfallenden Einstiegs- und Verwaltungskosten.

Digitale Information und Investition sind für die Anleger besonders praktisch und bequem. Die von Experten ausgewählten Projekte und Unternehmen müssen zahlreichen Qualitätskriterien entsprechen und vor allem auch als erfolgversprechend einzustufen sein. Ebenso wie die Anleger hat auch der Bauträger seine Vorteile durch das Crowdinvesting. Mit dem Kapital des Schwarms stehen dem Bauträger Eigen- und Fremdkapital zur Verfügung. Der Fachbegriff für diese Kapital-Mischform lautet Mezzanine-Kapital.

Wie funktioniert Immobilien-Crowdinvesting bei Kensington?

Die Crowdinvesting-Plattform Kensington Crowd informiert Interessenten umfassend über die Immobilienprojekte und die Konditionen im Zusammenhang mit einer Investition. Bauträger und Plattform geben einen Funding-Zeitraum für ein zuvor festgelegtes Anlage- oder Funding-Volumen vor. Zur planmäßigen Umsetzung des Projektes kommt es, wenn bis spätestens Fristende diese Funding-Schwelle erreicht wird. Andernfalls kann entweder die Frist verlängert werden oder das Kapital fließt wieder zurück. Die Plattform kooperiert mit einem Zahlungsdienstleister, der die treuhänderische Verwaltung des investierten Geldes und die Überweisung an den Träger des Projektes übernimmt. Im Fall des Zustandekommens der geplanten Finanzierung informiert die Plattform die beteiligten Anleger in regelmäßigen Abständen über die Entwicklung des Projektes.

Die Betreiber der Crowdinvesting-Plattform legen die Voraussetzungen für die Investitionen fest. Grundsätzlich sind folgende Anlageformen zu unterscheiden:
· partiarische Darlehen
· Nachrangdarlehen

Jeder Anleger kann ab einem Mindestanlagebetrag 250 Euro investieren. Für viele Anleger ist die Verzinsung des Investements ausschlaggebend für ihre Entscheidung. Die Höhe der Verzinsung bemisst sich nach mehreren Aspekten unter anderem dem Risiko und der Darlehenslaufzeit. Überwiegend werden Anlegern feste Zinsen angeboten, diese können entweder einmal jährlich oder in einer Summe am Ende der Laufzeit dem angegebenen Konto gutgeschrieben werden. Ist der Anleger an der Wertentwicklung des Objektes beteiligt, muss er, gegenüber anderen vergleichbaren Anlagemöglichkeiten mit zu Beginn festgesetzten Zinsen, eine erheblich niedrigere Basisverzinsung hinnehmen. Die Bandbreite der Anlageobjekte im Bereich Crowdinvesting für Immobilien in Deutschland reicht von Mehrfamilienhäusern und Wohnanlagen über Villen und Schlösser bis hin zu Geschäftshäusern, Büroimmobilien und Hotels.

Im Fall von Schwarmfinanzierungen greifen das Vermögensanlagengesetz (VermAnlG, seit 1. Juni 2012 in Kraft) und das Kleinanlegerschutzgesetz (KASG, seit 10. Juli 2015 in Kraft). Bis zu Investitionsbeträgen in Höhe von 1.000 Euro ist eine Selbstauskunft entbehrlich. Liegt der Betrag bei 1.000 bis 25.000 Euro, ist der potenzielle Geldgeber gemäß § 2a Abs. 3 Nr. 2 und 3 gefordert, frei verfügbares Vermögen (mindestens 100.000 Euro) nachzuweisen; die Alternative sieht eine Begrenzung auf den Investitionsbetrag vor, der der Höhe des doppelten Betrages des durchschnittlichen Nettoeinkommens pro Monat entspricht. Prinzipiell darf die Einzelanlage nicht den Wert von 10.000 Euro überschreiten.

Crowdinvesting-Immobilien – welche Chancen und Risiken sind vorhanden?

Jeder, der die Chance nutzt, die das Immobilien-Crowdinvesting bietet, kann binnen eines vergleichsweise kurzen Zeitraums (zumeist zwischen 18 und 48 Monaten) gute Renditen erzielen. Hinzukommt der Vorzug, dass zusätzliche Gebühren für Anleger bei dieser Investmentform entfallen. Allerdings gehen mit den guten Renditeaussichten auch hohe Anlagerisiken einher. Sollte der Bauträger gar Insolvenz anmelden müssen, ist der Verlust des angelegten Geldbetrages wahrscheinlich.

Häufige Fragen zum Thema Crowdinvesting-Immobilien

Wie sicher ist meine Anlage?
Zunächst einmal ist festzuhalten, dass die Vorteile von Crowdinvesting im Vergleich zu den meisten anderen Geldanlagen überwiegen. Zu den wenigen Risiken zählen folgende:
· Es gibt keine Einlagensicherung, wie Banken sie bieten.
· Sollte es wider Erwarten zur Insolvenz des Trägers kommen, wird Ihr Darlehen nachrangig gegenüber Geldern von Banken behandelt.
· Eine vorzeitige Möglichkeit der Kündigung haben Sie normalerweise nicht.

Diese Risiken können Sie minimieren, indem Sie sich vor dem Investment eingehend über den Anbieter und die Rahmenbedingungen informieren. Gibt es beispielsweise Referenzprojekte?
Was ist hinsichtlich des Crowdinvesting in Immobilien zu beachten?
Der erste Schritt zu einem Crowdinvest für Immobilien besteht darin, ein passendes Projekt zu suchen. Für die Projektsuche empfiehlt sich der Crowdfunding-Vergleich auf FinanceScout24. Wägen Sie nach dem Studieren sämtlicher Projektdetails die Vor- und Nachteile des Angebots ab und achten Sie auch auf den Mindestinvest. Nach Entscheidung für einen Anbieter ist zunächst einmal die Registrierung auf der Online-Plattform erforderlich, um ein Konto zu erhalten. Erst dann können Sie die ausgewählte Summe einzahlen und Ihre Geldanlage tätigen. Abhängig von den jeweiligen Konditionen werden jährlich Zinszahlungen zu Ihren Gunsten fällig oder Sie bekommen mit Laufzeitende das eingesetzte Kapital nebst vereinbarter Zinsen ausgezahlt. Eventuell profitieren Sie außerdem von zusätzlichen Prämien. Falls eine automatische Investment-Verlängerung Vertragsbestandteil ist, sollten Sie rechtzeitig vor Fristablauf überprüfen, ob das Crowd Invest Immobilien auch künftig noch lukrativ ist. Scheint dies nicht mehr der Fall zu sein, ist die fristgerechte Kündigung zu empfehlen.
Was ist der Unterschied zwischen Crowdfunding und Crowdinvesting?
In Deutschland ist es zumeist üblich, Crowdfunding und Crowdinvesting als Synonyme zu verwenden. Dabei gibt es durchaus Unterschiede. Crowdfunding hat seinen Ursprung in der finanziellen Unterstützung von Projekten und Geschäftsideen, die als neu und ungewöhnlich einzustufen sind. Der Verdienst spielt im Crowfunding eigentlich eine untergeordnete Rolle, da die Beihilfe zur Projektumsetzung im Vordergrund steht. Hierzulande findet der Begriff Crowdinvesting häufiger Verwendung als der Terminus Crowdfunding. Zwar ist Crowdinvesting auch als Crowdfunding zu bezeichnen, in diesem Fall geht es aber in erster Linie um die Rendite: Jemand, der sich für ein Crowdinvest entscheidet, tut dies, um gute Zinsen für seine Geldanlage zu bekommen. Gerade in Deutschland geschieht die Unterscheidung von Crowdinvesting und Crowdfunding nur selten. Sobald in diesem Ratgeber von „Crowdfunding für Immobilien“ die Rede ist, ist das Investment inbegriffen.

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